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Alle Highlights der Südküste – Roadtrip von Melbourne nach Perth

In diesem Beitrag verraten wir dir alle Highlights der Südküste Australiens.



Du willst in Australien einen Roadtrip entlang der wunderschönen Südküste machen? Dann bist du hier genau richtig! Wir haben Australien einmal komplett umrundet und verraten dir in diesem Beitrag all unsere Highlights, die die Südküste von Australien bietet.

 Beste Reisezeit: Oktober bis März 

Dauer: 6-8 Wochen

Dein Roadtrip startet je nach dem wo du dich befindest in Melbourne oder Perth. Melbourne aus lohnt sich auf jeden Fall ein kurzer Abstecher in östlich gelegenen Wilson Promontory Nationalpark auf Phillip Island, bevor ist in Richtung Perth geht.


1. Wilson Promontory Nationalpark

Ja, du liest richtig, wir raten dir, nicht direkt in Melbourne zu starten. Solltest du jedoch in Melbourne mit dem Flugzeug landen oder hast aus irgendwelchen Gründen nicht die Chance, etwas außerhalb der Stadt zu starten, schaue dir diesen Nationalpark trotzdem an, denn es lohnt sich!

Der Nationalpark liegt etwa 200 km außerhalb von Melbourne am südöstlichsten Punkt des Staats Victoria. Egal ob wandern, schwimmen oder Tiere beobachten, hier wirst du ganz sicher fündig! Gerade der Kontrast zwischen Strand, Regenwald und rauer Berglandschaft, macht diesen Park so aufregend und vielfältig. 


Highlights:

Squeaky Beach – der quietschende Strand

Den Namen trägt der Strand nicht ohne Grund, denn tatsächlich quietscht es, wenn man auf dem Sand entlang läuft. Daran schuld sind die winzigen runden Quarzkörner, die den Strand bilden.  

Südlichste Punkt Australiens

Wie schon der Titel verrät, in diesem Nationalpark kannst du den südlichsten Punkt, des Australischen Festlandes bestaunen.


2. Phillip Island – die Heimat der Zwergpinguine

…denn hier kannst du Zwergpinguine, Robben und Koalas bestaunen! Nur eineinhalb Autostunden von Melbourne entfernt, bietet sich die Insel ideal für einen Tagesausflug an. 


Highlights:

Summerland Beach

Am Summerland Beach kann man tagtäglich die Pinguinparade bestaunen, bei der die Pinguine in Gruppen an Land wandern

Felsnase Nobbies

Die Aussichtsplattform an der Felsnase Nobbies bietet Ausblicke über eine große Kolonie von Seebären


3. Melbourne

 …ist die Hauptstadt des Bundesstaats Victoria. Auch als Studentenstadt bekannt, trifft man hier auf viele junge, kreative Köpfe, hippe Bars und Restaurants. Ebenso wurde Melbourne als lebenswerteste Stadt der Welt ausgezeichnet!


Unsere Highlights:

Brighton Beach 

Dies ist der Ort, den du höchstwahrscheinlich schon einmal bei Instagram oder Facebook gesehen hast. Der Strand liegt in einem der reichsten Stadtteile Melbournes, nämlich in Brighton. Er ist nur 12 km vom Zentrum der Stadt entfernt und bekannt für seine vielen bunt – bemalten Strandhütten.

St. Kilda – der beliebteste Stadtteil

Hier sind die Mehrzahl der Attraktionen beherbergt, wie zum Beispiel der St. Kilda Beach, der Luna Park (der mit 50 Dollar pro Eintrittskarte nicht gerade günstig ist) oder die von Palmen umgebene Strand – Promenade. Dieser Stadtteil ist modern und an jeder Ecke trifft man auf coole Pubs, Restaurants und Cafes. Die Leute, die hier leben, pflegen einen entspannten Lifestyle, genießen ihr Leben und auf Freizeitaktivitäten wird hier großen Wert gelegt. 

St. Kilda Pier – Pinguine ab 19 Uhr (bester Zeitpunkt)

Wolltest du schon immer mal Pinguine sehen? Dann lass dir die auf gar keinen Fall die Kolonie der süßen Zwergpinguine am St. Kilda Pier entgehen. Jeden Abend um 19 Uhr kann man sie am Ende des Piers zwischen Felssteinen beobachten.

◉ Eine Bitte: Lass den Tieren bitte ihren Freiraum! Fotografiere nicht mit Blitz oder versuche sie nicht zu streicheln. Sie sind den Umgang mit Menschen nicht gewöhnt und könnten dich beißen und das Blitzlicht kann die Tiere beim brühten ihrer Eier stören.​

Street Art in der Hosier Lane

Eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten in Melbourne ist die Hosier Lane, die bekannt für ihre Street Art ist. Die Straße ist eigentlich eher ein Fußgängerweg durch den man genüßlich durch schlendern und nebenbei ein paar Fotos von den Kunstwerken machen kann. Einige der Werke versuchen eine Botschaft zu vermitteln, andere sind einfach schön zu bestaunen. Nimm dir auf jeden Fall genug Zeit, denn auch um die Hosier Lane herum gibt es mehrer Straßen und Sackgassen, die nur so voller Kreativität und Street Art sprühen.

Eureka Tower

Der Eureka Tower ist heute mit einer Höhe von 297,3 Metern das höchste Gebäude Melbournes. Im 88. Stockwerk befindet sich eine Aussichtsplattform, die du mit einem Fahrstuhl erreichen kannst. Die Fahrt dauert gerade einmal 40 Sekunden! Von hier aus hast du eine atemberaubende Aussicht über die ganze Stadt. 

◉ Kosten: AUD 22 pro Person, bei online Buchung

Lentil as Anything Restaurant, St. Kilda – Zahle soviel wie dir dein Essen wert ist!

Nein, du hast dich nicht verlesen. Das Restaurant besitzt weder eine Preisliste, noch eine Kasse und die Angstellen arbeiten hier ehrenamtlich. Die Auswahl auf der Speisekarte ist nicht sonderlich groß, aber das was angeboten wird ist mega lecker! Alle Gerichte sind vegan und vom Ablauf her ist alles wie in einem gewöhnlichen Restaurant. Nach dem Essen gibst du dem Kellner dann den Betrag, den du für angemessen empfindest oder du hast die Möglichkeit, dein Essen mit freiwilliger Arbeit im Restaurant abzuleisten.

Hier kommst du zu unseren Melbourne Videos:

4. Great Ocean Road (B100)- Das Highlight der Südküste

Sie gehört zu den Top – Reisezielen in Australien und das zu recht! Die Great Ocean Road ist eine 250 km lange Strecke, die die Orte Torquay und Warrnambool miteinander verbindet. Sie zieht sich entlang der Küste und zeichnet sich durch mehrere malerische Küstendörfer aus. Natürlich könnte man eine Strecke von 250 km locker an einem Tag zurücklegen, jedoch gibt es entlang der Strecke einiges zu bestaunen, sodass es sich lohnt, einige Tage für die Route einzuplanen. 

Typisch für die Strecke ist die geschlängelte Straße, die an der steilen Küste entlang führt. Somit kannst du schon während der Fahrt die Schönheit der Natur auf dich wirken lassen.


Unsere Highlights:

12 Apostles, Port Campbell Nationalpark

Zwischen Princetown und Port Campbell stehen Sie, die 12 Kalksäulen, oder auch eine DER Touristenattraktionen des Landes. Sie sind nach dem Ayers Rock die am zweithäufigsten fotografierte Touristenattraktion des Landes. Entstanden sind die Formationen durch Wind – und Meereserosion. Doch genau das ist der Punkt, dieser Faktor wird auch in ferner Zukunft dafür sorgen, dass es die Kalksäulen irgendwann nicht mehr geben wird. Also schau sie dir schnell an, bevor es irgendwann einmal zu spät ist! Eine der Säulen ist übrigens schon in sich zusammengefallen…

Zwischenstopps in den niedlichen Küstendörfern

Uns haben es besonders die vielen niedlichen Küstendörfer entlang der Strecke angetan. Immer wieder haben wir in Orten wie Apollo Bay, Lorne, Torquay, etc. einen Zwischenstopp eingelegt und sind über Nacht auf einem der vielen Campingplätze geblieben. In den Dörfern hat man die Gelegenheit einzukaufen oder kann in einen der (leider sehr teuren) vielen Cafes und Restaurants, den Tag ausklingen lassen.

5. Tower Hill Wildlife Reserve (Geheimtipp)

Nun ein Geheimtipp für alle Tierfans unter euch! Im Reservat ist ein erloschener Vulkankrater über die Jahre hinweg zum Tierparadies geworden. Beim Durchlaufen der Wanderwege trifft man auf unzählige Koalas, Kängurus, Emus und viele verschiedene Vogelarten. Im fruchtbaren Kraterboden wachsen viele verschiedene Pflanzen – und Baumarten, wodurch die Tiere reichlich Essen finden und einen gesicherten Lebensraum haben. 

Es gibt 5 verschiedene Wanderwege auf denen du mit Sicherheit viele Tiere vor die Linse bekommen wirst! Oft sind uns Kängurus, Emus oder auch mal Schildkröten auf dem Weg begegnet. 

◉ Tipp: Begib dich nach deiner Ankunft, zunächst zum Visitor Center und erkundige dich, wo sich gerade die Koalas aufhalten. Die Park-Ranger können dir dann auf einer Karte zeigen, wo du im Park hingehen musst.​​

Hier kommst du zu unserem Video der Great Ocean Road und vom Reserve:


6. Grampians Nationalpark

…den Namen „Grampians“ bekam der Nationalpark von einem Sir Thomas Mitchell vergeben, da ihn das Gebirge an die schottischen Grampian Mountains erinnerte. Die Grampians solltest du dir nicht entgehen lassen, wenn du gerne wanderst, kletterst oder Lust auf Mountainbike Touren hast. Aber auch wenn du nicht so viel Zeit mitbringst oder ganz einfach keine Lust aufs Wandern hast, kannst du viele Orte gut mit dem Auto erreichen.

Die Berglandschaft ist voll mit anspruchsvollen Wanderwegen und beeindruckenden Aussichtspunkten und der Knotenpunkt des ganzen Geschehens ist das im Tal gelegene Örtchen „Halls Gap“. 

◉ Bester Campingplatz: Under the Trees (findest du bei Wikicamps)


Unsere Highlights:

Silent Street:

Auf dem Wanderweg hinauf zum Pinnacle Lookout wirst du an der Silent Street nicht vorbei kommen. Die Silent Street ist ein Weg, der hinauf zum Lookout führt. Bist du erstmal dort, hast du es schon fast zum Lookout geschafft! Solltest du in engen Räumen schnell Platzangst bekommen, ist dieser Weg nichts für dich, da er sich in einem engen Felsspalt befindet, durch den du durchgehen musst um zum Lookout zu gelangen.

The Pinnacle Lookout – für die Wanderfreunde

Hier ist Wandern angesagt! Dabei hast du die Wahl zwischen zwei Wegen. Der einfache Weg startet am Sundial Carpark (ca. 2,1km / 1 Stunde und 45 Minuten für Hin – und Zurück), der anstrengende am Wonderland Carpark (ca. 2,1km / 1,5 Stunden für Hin – und Zurück). Für uns war alleine die Wanderung eines der Highlights in den Grampians.

Der Weg startet an einem kleinen Fluss, den man überqueren muss, weiter geht es durch den engen Canyon hindurch bis man irgendwann das Lookout erreicht. Von dort aus kannst du über unzählige Felsvorsprünge bis hin in die unendlichen Weiten des Nationalparks blicken.

Boroka Lookout

Das kannst du ganz einfach mit dem Auto erreichen. Du kannst einfach auf der Parkplatz vor dem Lookout parken, gehst ein paar Schritte und schon bist du da. Von hier aus hast du eine grandiose Aussicht über Halls Gap, Western Victoria und Lake Bellfield. Viele Touristen klettern auf den (eigentlich abgezäunten) Felsvorsprung um von dort aus Fotos zu machen, aber pass bitte auf, solche Aktionen können schnell mal tödlich enden.

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The Balconies

Vom Parkplatz aus ist es nur ein 15 minütiger Fußweg bis zum Reed Lookout. Dieser bietet die beste Sicht auf die Felsterrassen. Der große Felsvorsprung selber ist für Besucher eigentlich abgesperrt, was einige jedoch nicht davon abhält, dort für „Das Foto ihres Lebens“ drauf zu klettern. Lass sowas bitte sein, dein Leben ist so viel mehr wert als ein blödes Foto.

Mackenzie Falls

Auch hier hast du mal wieder zwei Möglichkeiten. Du kannst den 2 km langen Weg zur Aussichtsplattform nehmen (dauert nur 20 Minuten vom Carpark aus), von der aus du die Wasserfälle aus der Ferne bestaunen kannst oder du machst dich auf direkten Weg zu den Wasserfällen und erkundest sie aus der Nähe. Der Weg ist zwar auch nur 2 km lang, dauert aber gerne mal etwas länger, da es durchweg nur bergab geht bis man die Wasserfälle erreicht hat. Unten angekommen, kannst du dich bei einem erfrischenden Bad im Pool, der sich vor dem Wasserfall befindet erst einmal abkühlen und die Schönheit dieser Kulisse auf dich wirken lassen. Pass aber auf, die Felsen im Wasser und um den Wasserfall herum sind sehr rutschig (PS: Jan kann da aus Erfahrung sprechen :D)!

Hier kommst du zum Video:

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7. Mount Gambier

Wolltest du schon immer mal einen echten Vulkan sehen? Prima, dann bist du hier genau richtig!

Der Ort Mount Gambier findet sich nämlich am Fuße eines erloschenen Vulkans. Dadurch ist die Region von Kratern, Seen und Höhlen geprägt wird, die einen Besuch wert sind.


Highlight:

Blue Lake – der See im Krater:

Der See war einst ein Vulkankrater, der jedes Jahr in den warmen Sommermonaten (von November bis etwa Ende Februar) eine schon fast unecht – erscheinende kobaltblaue Farbe annimmt. Der See ist ganze 70 Meter tief und auch um den See herum befinden sich Dolinen (Senken) und Höhlen, die teilweise mit Wasser gefüllt sind.


8. Adelaide

Herzlich Willkommen im Herzen Südaustraliens!

Adelaide ist die Hauptstadt des Bundesstaats South Australia und ist als „Gemütliches Festival – Städtchen“ unter den Australiern bekannt. Hier ist es nicht ungewöhnlich, mit dem Fahrrad durch die Stadt zu fahren, die man sich hier sogar kostenlos ausleihen kann und anschließend noch einen Halt in einem der unzähligen Parks zu machen, die den Kern der Stadt umgeben. 

Die Innenstadt selbst haben wir als gewöhnlich, aber nicht spektakulär empfunden, ganz anders war es jedoch als wir den Stadtkern verlassen haben. Die Vororte Adelaides sind geschmückt von schönen Wohngegenden direkt am Meer und laden förmlich zu Strandspaziergängen und Eisessen in einem der vielen Strandcafes ein. 


Unsere Highlights:

Adelaide Hills

Der ideale Ort für Ruhesuchende. Inmitten der Hügel wird ein Großteil der Lebensmittel angebaut, die in der Region verkauft werden. Außerdem gibt es hier um die 50 Weingüter, bei denen du nach Lust und Laune auch gerne an einer Verköstigung oder Rundführung teilnehmen kannst.

Kostenlos mit dem Rad durch Adelaide

Ist das nicht genial? Du kannst dir im Zentrum der Stadt, z.B. bei Bicycle SA in der Franklin Street oder auch an anderen Stellen, kostenlos Fahrräder ausleihen. Mit dem Fahrrad kannst du dann die Stadt erkunden und bist viel mobiler als mit dem Auto oder den Öffis.

◉ Tipp: Es gibt einen tollen Radweg hin zum Henley Beach. Er führt entlang des Linear Parks und dauert jeweils 40 Minuten pro Strecke. 

Central Market

Der Lebensmittelmarkt samt seiner vielen Verkaufsstände bietet jeden Dienstag bis Samstag in der Woche, frische Lebensmittel aus der Region zum Verkauf an. Hier hast du nicht nur die Möglichkeit frische Produkte einzukaufen, sondern du darfst sie auch probieren. Also sagen raten wir dir: Schnapp dir deinen hungriges Bäuchlein und schlemme dich durch die Verkaufsstände durch! 

Hier kommst du zum Adelaide Video:

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9. Kangaroo Island

Die Insel befindet sich südwestlich von Adelaide und ist die drittgrößte Insel Australiens. Beliebt ist die Insel vor allem unter Naturliebhabern, da die sie eine Heimat für eine Vielzahl an Tieren bietet. Pinguine, Seelöwen, Schnabeltiere, Ameisenigel, Kängurus, Wollabys, Koalas und auch unzählige Vogelarten leben hier. Neben der Tierwelt ist auch die Landschaft sehr beeindruckend. Über die Insel erstrecken sich viele unterirdische Höhlen, Felsformationen, Nationalparks, aber auch Strände und Buchten, die zum Baden und Schnorcheln einladen.


10. Barossa Valley – Lust auf eine Weinverkostung?

Die Tallandschaft liegt etwa 70 km nordöstlich von Adelaide und ist mit 10.000 ha Rebfläche bekannt für seinen Weinanbau. 

Solltest du also ein leidenschaftlicher Weintrinker sein, bist du hier perfekt aufgehoben. Die Landschaft ist wunderschön und in vielen der Weingüter werden Weinverkostungen inklusive Rundgang angeboten. 

◉ Tipp:  Plan lieber auch eine Nacht auf dem Gut ein oder besorg dir schon im Vorfeld einen Fahrer. :D​


11. Lake Bumbunga – Ein pinker See

Definitiv eine der besten Fotokulissen! Der Salzsee befindet sich etwa 2 Fahrstunden außerhalb von Adelaide zwischen den Orten Lochiel und Bumbunga. Baden kannst du in dem See nicht, da der Salzsee überwiegend trocken ist und der Salzgewinnung dient. Falls du dich nun fragst, warum der See pink ist: Der See erhält seine Farbe durch Algen, die Carotinoide produzieren. Diese wiederum sammeln Beta – Carotine an, wenn sie einen bestimmten Salzgehalt erreicht haben und die perfekte Menge an Temperatur und Licht erhalten. Beta – Carotine sind für das rote Pigment verantwortlich, was für den pinken Effekt sorgt.

Hier kommst du zum Pink Lake Video:

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12. Port Lincoln 

…befindet sich am Südende der Eyre – Halbinsel im Bundesstaat South Australia. Bekannt ist der Ort zum einen für seine Küstenlandschaft und zum Anderen, weil er der einzige Ort in ganz Australien ist, in dem man im Käfig mit dem weißen Hai tauchen kann.


Unsere Highlights: 

Käfigtauchen mit dem Weißen Hai – Für Adrenalinjunkies

Bist du auf der Suche nach einem richtigen Adrenalinkick? Dann bist du in Port Lincoln genau richtig, denn hier hast du die Chance einem weißen Hai ganz nah zu kommen. Das ist der einzige Ort in ganz Australien der dieses einzigartige Erlebnis anbietet und der einzige weltweit, an dem du sogar eine richtige Tauchermaske auf hast (an anderen Orten schnorchelt man nur). Hier gibt es zwei verschiedene Touranbieter. Einer der Anbieter lockt die Tiere mithilfe von Schall an, der andere mit Kadavern. Sobald die Tiere um das Boot herum schwimmen, geht es für dich samt Tauchermaske in einen Käfig und unter Wasser. Ab dann hast du 45 Minuten Zeit vom Käfig aus die Tiere aus nächster Nähe zu beobachten. Angst brauchst du dabei keine haben, die Haie sind in der Regel wenig an uns Menschen interessiert und rein könnten sie in den Käfig so oder so nicht. Wenn du allgemein keine Lust aufs Tauchen hast, ist das auch nicht schlimm. Du kannst nämlich auch nur als Mitfahrer an Bord sein, die Haie einfach vom Boot aus beobachten und musst letztendlich auch nicht den vollen Preis bezahlen. 

Hier kannst du die Tour buchen:


◉ Calypso Star Charters (lockt Haie mit Fischkadavern an)
AUD 395 pro Person für Mitfahrer
+ AUD 100 Aufschlag pro Person fürs Tauchen


◉ Adventure Bay Charters (lockt Haie mithilfe von Schallwellen an)
AUD 395 pro Person für Mitfahrer
+ AUD 125 pro Person Aufschlag fürs Tauchen oder um die Haie vom Glasboden aus zu beobachten.


Hier kommst du direkt zum weißen Hai in den Käfig:


13. Sleaford Dunes (Lincoln Nationalpark)

Ein perfekter Sandtrack für alle 4wd Fans! In Mitten des Lincoln Nationalparks liegen die Sleaford Dunes. Die Strecke hat es ganz schön in sich und sollte nur von erfahrenen 4wd Profis befahren werden. Der Sand kann an einigen Stellen ganz schön tief sein, da kann es schnell mal passieren, dann man stecken bleibt. Lass vorher genügend Reifenluftdruck ab (15 PSI sind optimal) und dann kann´s losgehen!

Übrigens auch ohne Auto kann man sich die Dünen gut zu Fuß ansehen. Klettert man die Dünen herauf, hat man erstens eine schöne Aussicht auf den Strand und das Meer und kann zweitens die Gelegenheit nutzen und mit einem kleinen Surfboard (angenommen man hat eins dabei) die Dünen runterrutschen – macht riesig Spaß!

◉ Parkeintritt: AUD 11$ pro Fahrzeug


14. Coffin Bay Nationalpark

Etwa 50 km außerhalb von Port Lincoln befindet sich der Coffin Bay Nationalpark. Natürlich ist es dir nichts Neues, wenn ich dir erzähle, dass auch hier die Landschaft traumhaft, die Strände wunderschön weiß und das Wasser türkis – blau sind, aber so ist es nunmal! 🙂 

Außerdem kannst du hier:
– auf den Sanddünen surfen (natürlich nur, wenn du ein eigenes Surfbrett hast)
– eine 360 Grad Aussicht über den Nationalpark vom Templetonia Lookout aus genießen
– und mit deinem Geländewagen die Strände erkunden


◉ Parkeintritt: AUD 10 pro Fahrzeug​



Hier kommst du zum Video:

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15. Locks Well kostenloser Campingplatz (Geheimtipp)

Das war mit Abstand einer der schönsten Campingplätze unserer Australienreise!

Der Campingplatz ist kostenlos und ist direkt an einer Klippe gelegen. Öffentliche Einrichtungen wie Toiletten (Plumpsklos) und Picknickplätze befinden sich auf einem über dem Meer erbauten Holzsteg. Somit wachst du morgens mit dem Meeresrauschen auf und kannst danach mit Blick aufs Meer auf dem Holzsteg frühstücken. 

Dieser Campingplatz scheint noch recht unbekannt zu sein, zum Mindest waren nur wir und ein anderes Fahrzeug damals dort.  


16. Talia Cave

Vor vielen Jahren ist sie durch die immense Kraft der Wellen entstanden, die sich ihren Weg durch Gesteinsschichten hindurch gebahnt haben. So entstand dann eine Höhle, nämlich die Talia Cave. Eine Holztreppe wurde zwar damals erbaut, um sie für Touristen zugänglich zu machen, allerdings meinte es das Wetter wohl nicht gut mit ihr und somit ist die Treppe nun kaputt. Wir sind einfach außen an der Treppe vorbei gegangen und konnten somit trotzdem die Höhle erreichen. Wir fanden die Höhle an sich einfach sehr beeindruckend, einfach weil es eine Höhle ist (?! :D) und blickt man aus der Höhle hinaus, blickt man direkt aufs offene Meer.


17. Head of Bight – Whale Watching (vom Cliff)

Eine 15 km lange Küstenstrecke, an der zwischen den Monaten Juni bis Oktober, immer wieder Wale verweilen. Bis zu 100 Wale kommen hier jährlich her. Von einer Aussichtsplattform aus kannst du die Buckel – und Southern Right – Wale beim Schwimmen, Tauchen, Springen oder Großziehen ihrer Jungen beobachten.

◉ Kosten: AUD 15 p.P. (musst du im Head of Bight Visitors Center bezahlen)


18. Nullarbor Plain – Durchqueren der Wüste

Bei einer Fahrt auf dem Eyre Highway durch die verlassene Wüstenlandschaft Nullarbor Plain, hast die die Möglichkeit der Natur ganz nah zu kommen und über Gott und die Welt nachzudenken. Hier hast du kaum bis nie Handy – Empfang und stundenlanges Fahren durch endlose Weiten werden schnell zur Routine werden. 

Die Strecke führt vom Ceduna bis nach Perth und ist ganze 2000 km lang. Auf der Strecke wirst du unzählige Kängurus, Adler, Falken, Wüstenblumen und eventuell auch Wale zu sehen bekommen, wenn du an der Küste Ausschau hälst. Abseits der Straßen sind immer wieder Raststätten auf denen du kostenlos campen kannst und glaub mir, sobald du die Zivilisation wieder erreichst, wirst du sie zu schätzen wissen. 😀 Dennoch eine absolute Empfehlung um den Kopf mal wieder frei zu kriegen!

Hier kommst du zum Video von der Nullarbor Plain:

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19. Esperance – Wo die weißesten Strände Australiens beherbergt sind

…das Reiseziel schlechthin für alle Strand – und Naturliebhaber! Esperance punktet mit mit weißen Sandstränden die auf türkisblaues Meer treffen, viel unberührter Natur und die durch die unzähligen Wildblumen geprägte Landschaft. 

Unsere Highlights:

Blue Heaven Beach

Dieser Strand zählt zu den berühmtesten Stränden der Stadt und gehört zu den Highlights entlang des Great Ocean Drives. Seinen Namen trägt er, weil er so gut wie immer von Wind und grauen Wolken verschont wird und man somit immer einen blauen Himmel bestaunen kann. Als kleines Highlight besteht der Weg zum Strand aus einer Holztreppe, die den Weg zum Himmel symbolisieren soll, quasi die stairway to heaven (Treppe zum Himmel). Abgesehen davon, ist der weiße Sandstrand auch einfach sehr schön und lädt zum Baden ein.

Twilight Beach

Ein weiterer sehenswerter Strand entlang des Great Ocean Drives mit einer Bucht, die von mehreren Felsformationen umgeben ist. Auch hier trifft man auf kristallklares Wasser und weißen Sandstrand. ​​

Hier bekommst du dein Urlaubsfeeling:

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20. Cape le Grande Nationalpark

…dieser Nationalpark beherbergt, die (für uns) schönsten Strände des Landes. Hier trifft türkis – blaues Meer auf weißen Sandstrand und als wäre das noch nicht genug, kann man bei Gelegenheit auf Kängurus am Strand treffen, die die märchenhafte Kulisse noch märchenhafter erscheinen lassen. 

Der Nationalpark befindet sich etwa 50 km weit entfernt von Esperance. Wir empfehlen dir auf jeden Fall ein paar Tage dort einzuplanen und dir einen Stellplatz auf dem beliebten Campingplatz direkt am Lucky Bay zu schnappen, von dort aus kannst du dann alle Sehenswürdigkeiten mit dem Auto anfahren oder dorthin wandern.

Nirgends haben wir schönere Sonnenaufgänge erlebt und was gibt es schöneres als morgens die Augen zu öffnen und das Meer direkt vor der Nase zu haben?

◉ Bester Campingplatz: Lucky Bay Campsite 
◉ Kosten: AUD 10 pro Person pro Nacht
– WC, kalte Duschen, Sitzgelegenheiten, Campingküche mit BBQ’s und Gasherd 

◉ Tipp:  Sei schon früh morgens dort, denn die Stellplätze sind beliebt und schnell ausgebucht!​


Unsere Highlights:​

Thistle Cove – Der kontrastreiche Strand

Die Kulisse ist daran Schuld, dass sich dieser Strand ein wenig von den anderen abhebt. Anders als die anderen Strände, ist die Thistle Cove umgeben von roten Felsen, wodurch ein dramatischer Kontrast zum türkisen Wasser erzeugt wird. 

Um zum Strand zu gelangen, musst du dem Weg zwischen den Steinen entlang folgen. 

Hellfire Bay

Ein anderer unter den Touristen sehr beliebter Strand, der vom Aussehen der Thistle Cove ähnelt, jedoch für Fußgänger einfacher zu erreichen ist.

Little Hellfire – der Geheimtipp

Ein Strand direkt neben der Hellfire Bay, der ebenfalls sehr schön, jedoch weniger touristisch ist. Hier hast du ein wenig mehr Privatsphäre und kannst ganz ungestört ein paar schöne Fotos knipsen.

Frenchman Peak – Lust zu wandern?

Er gehört zu den Hauptwanderwegen des Parks. Auch wenn der Weg an sich nur 2km lang ist, ist er extrem anspruchsvoll, da man durchgehend nur bergauf geht. Hier sollte auf keinen Fall bei schlechten Wetterbedingungen oder unzureichender körperlichen Verfassung gewandert werden, denn als wir vor Ort waren, war den Tag zuvor erst jemand ums Leben gekommen (Herzinfarkt). Sei also bitte vorsichtig, aber lasse dich nicht abschrecken! Nimm dir genug zu Trinken mit, schnapp dir deine Wandersachen und plane um die 2 Stunden für den Hin – und Rückweg ein. Erst einmal oben angekommen, wirst du mit einer grandiosen Aussicht für deine Mühe belohnt! 

Lucky Bay – Kängurus am weißesten Strand Australiens

Diesen Strand darfst du auf keinen Fall verpassen, denn Lucky Bay ist einer der picturesque Places in ganz Australien!

Hol deine Kamera raus, denn hier hüpfen Kängurus am weißen Sandstrand entlang. Füttern ist offiziell verboten, wird am dennoch von vielen Touristen getan, damit sie die Tiere aufs Foto bekommen. 

Neben den süßen Tierchen lädt der kilometerlange Strand aber auch zum 4wd Fahren ein. Damit du dich nicht festfährst, verraten wir dir hier alles was du wissen musst.

Hier kommst du zum schönsten Strand Australiens: 

​21. Wave Rock, Hyden – die Gesteinswelle

Der Wave Rock ist eine etwa 2,7 Milliarden Jahre alte Granit – Gesteinsformation, die durch Erosion und Witterung zu einer Welle geformt wurde. Die Welle ist 15 Meter hoch, etwa 110 Meter lang und liege in der Nähe von Hyden ca. 350 km von Perth entfernt. 

◉ Eintrittskosten: AUD 10 pro Fahrzeug


22. Little Beach, Albany

35km außerhalb von Albany, im Two Peoples Bay Nature Reserve, befindet sich der Little Beach. Erreichen kannst du ihn über einen Holzweg vom Carpark aus. Gekrönt wird dieser Strand durch vielerlei Dinge. Es gibt weißen Sandstrand, viele Pflanzen und Felsen, gegen die gerne mal die Wellen gegen schlagen. Wenn dir danach ist, empfehlen wir ein wenig auf dem Heritage Trail entlang zu wandern. Dort sind wir selbst vielen Echsen und anderen Tieren begegnet und allgemein empfanden wir die Natur dort als sehr schön. Viele der Australier empfehlen diesen Strand weiter und zu recht – An diesem Strand weht eine angenehme Brise und die frische Meeresluft bereitet direkt gute Laune! 

◉ Kosten: AUD 13 pro Fahrzeug​


23. Elephant Rocks und Greens Pool im Williams-Bay-NP, Denmark

Die Elephant Rocks sind Felsformationen, die tatsächlich aussehen wie eine Herde von Elefanten, die im flachem Wasser stehen. 

Bist du schon einmal dort, würden wir dir auch noch einen Abstecher zum Greens Pool empfinden, der sich direkt nebenan befindet. Der Pool ist ein von Wellen geschützter Abschnitt des Meeres, in dem man bei gutem Wetter prima schnorcheln kann. Hier gibt es viele Fische und sogar Korallen zu sehen.

◉ Kosten: kostenlos​​


Hier kommst du zum Video:

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24. Valley of the Giants – Der Tree top walk

In den Wäldern Nahe des Ortes Walpole, hast du die Gelegenheit echte Riesen zu sehen!

Ok, vielleicht keine Menschlichen, dafür aber Pflanzliche. Die Wälder beherbergen nämlich bis zu 40 Meter hohe Riesen – Eukalyptus – Bäume und du hast sogar die Gelegenheit sie dir von oben anzuschauen.

Der Tree Top Walk ist ein Wanderweg der durch die Baumkronen der Riesenbäume führt. Hier kannst du nicht nur die majestätischen Giganten bestaunen, sondern bekommst zusätzlich noch eine Aussicht auf den Wald und die Natur von oben.

◉ Parkeintritt: AUD 21 pro Person


25. Leuchtturm in Augusta

Der einsam gelegene Leuchtturm Kap Leeuwin (3. höchste Leuchtturm Australiens) ist der südwestlichste Punkt des australischen Festlandes und das besondere ist, dass hier der indische und pazifische Ozean aufeinander treffen. Vom Leuchtturm aus hast du einen einzigartigen Ausblick auf beide Ozeane. 

◉ Kosten: AUD 8 pro Person


26. Hamelin Bay, Stachelrochen direkt am Strand (Geheimtipp)

Die Hamelin Bay liegt zwischen Augusta und Margaret River und ist ein Geheimtipp von uns. Wenn du Glück hast kannst du Stachelrochen direkt am Strand beobachten oder vom Wasser aus, wie sie um deine Füße schwimmen.

Wir hatten leider Pech mit dem Wetter (es war sogar Jans Geburtstag) und haben keine Rochen gesehen. Trotzdem hatten wir einen schöne Zeit am Strand und haben die Natur genossen.  


27. Margaret River, Weingüter/Valley

Du liebst es Wein zu trinken, zu surfen oder die Natur? Dann ist Margaret River ein Muss für dich! Margaret River ist durch zahlreiche weltberühmte Weingüter und preisgekrönte Restaurants zu einem der beliebtesten Reiseziele für Weinkenner und Gourmets geworden. Nicht nur das! Die malerische Natur und perfekte Wellen zum Surfen machen Margaret River so besonders. 


28. Rottest Island

Du hast doch bestimmt schon mal von den süßesten Tieren der Welt – den Quokkas – gehört, oder?

Tada, diese Insel ist ihr Zuhause! Rottnest Islands liegt ca. 18 km weit westlich von Fremantle, einem Vorort von Perth entfernt. Von hier aus schnappst du dir auch am besten morgens die Fähre und fährst rüber.


​​Unsere Highlights:

Kombipackage – Fahrrad und Fähre

Wenn du die Möglichkeit hast zeitlich flexibel zu sein, empfehlen wir dir deinen Ausflug auf einen Dienstag zu legen. Jeden Dienstag gibt es nämlich ein Angebot bei dem man für nur AUD 59 (pro Person) die Hin – und Rückfahrt, sowie ein Fahrrad inklusive hat. Da man selbst sein Auto nicht mit auf die Insel bringen darf, lohnt sich ein eigenes Fahrrad allemal! Du kannst alternativ auch den Inselbus nutzen, bist dann allerdings nicht so flexibel unterwegs.

◉ Tipp: Hier findest du das Angebot!

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Die Quokkas 

Unser persönliches Hightlight der Insel: Die süßen, immer – lächelnden, fotogenen Quokkas. Hast du dich schon mal gefragt woher der Name Rottnest Island stammt? Rottnest steht für Rattennest. Den Namen hat die Insel von einem holländischen Entdecker bekommen, der die kleinen Tierchen damals für Ratten hielt. In Wahrheit gehören die Quokkas jedoch der Familie der Kurzschwanzkängurus an. Sie haben auf der Insel den perfekten Lebensraum gefunden, da sie hier kaum Fressfeinde wie Katzen oder Füchse haben, was auch der Grund ist, weshalb es sie nur noch vereinzelt am Festland gibt. 

Süß sind die Tiere allemal, aber zutraulich sind sie nur, weil sie auf Futter hoffen. Hast du keins dabei, können sie auch schnell mal aggressiv werden. (Das Füttern der Tiere ist offiziell verboten und kann mit einer hohen Geldstrafe bestraft werden.)

Hier kommst du zu den süßesten Tieren der Welt:

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29. Perth

Ja, auch in Western Australia gibt es eine Stadt. 😀 Perth ist die Hauptstadt des Bundesstaats Western Australia und auch die größte Stadt des Bundesstaates. Perth bietet sowohl Strandnähe als auch Großstadtleben und ist umgeben von vielen Nationalparks, die sich perfekt für einen Tagesausflug eignen.


Unsere Highlights:

Kingspark und Botanischer Garten

Der perfekte Rückzugsort vom wilden Treiben in der Stadt.  

Der Park liegt etwas erhöht gelegen, außerhalb der Innenstadt und bietet einem eine geniale Aussicht auf die Skyline der Stadt. Er bietet mehrere Wege zum Spazieren gehen, Picknickplätze, große Wiesen zum Entspannen und die ganze Natur drumherum lässt einen schon beinahe vergessen, dass man sich gerade in einer Großstadt befindet.

Apropos Natur. Denn im Park befindet sich ein botanischer Garten, in dem man im australischen Frühling bis Sommer, die Chance hat, Wildblumen blühen zu sehen.

◉ Tipp: Der Kingspark verfügt übrigens auch über einen kostenlosen Parkplatz mit unbegrenzter Parkdauer. Wir haben damals dort geparkt, uns den Park angeguckt und sind dann zu Fuß in die Innenstadt gegangen. Der Weg dauert ganz schön lang, aber so lernst du die Stadt noch besser kennen und sparst dir die extrem – überteuerten Parkgebühren in der Stadt.


Die Einkaufsstrasse London Court 

Hier kannst du Souvenirs kaufen, dich ins Cafe setzen oder einfach (wie wir es gemacht haben) die architektonische Bauweise der Gebäude bestaunen. 

Hier kommst du zum Perth Video:

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Das waren all unsere Highlights für die Südküste. Kennst du noch mehr? Wir hoffen, dass wir dir genug Anregungen für deine individuelle Route geben konnten und würden uns sehr freuen, wenn du diese Route mit deinen Freunden teilst! 🙂


Liebe Grüße und safe travels
Marie & Jan

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